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PH-MINUS-FLÜSSIG (50% Schwefelsäure)   PH-PLUS-FLÜSSIG (25% Natronlauge)   Carbon plus

 

PH-MINUS-FLÜSSIG
(50% Schwefelsäure)

flüssiges pH-Wert-Regulierungsmittel zur Dosierung mittels Dosierpumpe

  • senkt den pH-Wert aus dem alkalischen Bereich (über pH 7,4) in den Idealbereich
  • der enthaltene Korrosionsinhibitor verhindert Angriffe auf Metallteile
  • die hohe Konzentration sorgt für sparsamen Verbrauch
  • das Produkt ist frei von Chloriden und deshalb nicht korrosiv

Anwendung:

Die Dosierung erfolgt in der Regel direkt aus dem Liefergebinde mittels einer Dosierpumpe. Ist eine Meß-u.Regeltechnik vorhanden erfolgt die Zudosierung automatisch.

Bei manueller Dosierung erfolgt die pH-Wertanhebung in mehreren Teilschritten. Die Einsatzmenge richtet sich nach der Wasserhärte und der pH-Wert-Differenz zum Idealbereich.

Tipps:

Die Dosierpumpe muss entsprechend der Wassermenge und der Pufferwirkung des Wassers so eingestellt werden (Dosierhub und -Frequenz), dass keine Überdosierung, hauptsächlich während der Nachtstunden erfolgen kann.

Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge:

Bitte beachten Sie das Sicherheitsdatenblatt. Produkt niemals mit anderen Chemiekalien mischen. Weitere Wasseraufbereitungsmittel immer getrennt von Chlorpräparaten zugeben. PE-Leergebinde gereinigt und restentleert recyclebar.

 

PH-PLUS-FLÜSSIG
(25% Natronlauge)

Flüssiges pH-Wert-Regulierungsmittel zur Dosierung mittels Dosierpumpe

  • hebt den pH-Wert aus dem sauren Bereich (unter pH 7) in den Idealbereich
  • der enthaltene Komplexbildner verhindert Inkrustierungen des Dosierventils
  • die hohe Konzentration sorgt für sparsamen Verbrauch

Anwendung:

Die Dosierung erfolgt in der Regel direkt aus dem Liefergebinde mittels einer Dosierpumpe. Ist eine Meß-u.Regeltechnik vorhanden erfolgt die Zudosierung automatisch.

Bei manueller Dosierung erfolgt die pH-Wertanhebung in mehreren Teilschritten, damit bei entsprechender Wasserhärte kein Kalk ausfällt.

Tipps:

Die Dosierpumpe muß entsprechend der Wassermenge und der Pufferwirkung des Wassers so eingestellt werden (Dosierhub und -Frequenz), dass keine Überdosierung, hauptsächlich während der Nachtstunden erfolgen kann.

Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge:

Bitte beachten Sie das Sicherheitsdatenblatt. Produkt niemals mit anderen Chemiekalien mischen. Weitere Wasseraufbereitungsmittel immer getrennt von Chlorpräparaten zugeben. PE-Leergebinde gereinigt und restentleert recyclebar.

 

Carbon plus

Problemstellung:

Durch das Entstehen von untercholriger Säure oder das Dosieren von sauren Flockungsmitteln wird Karbonathärte nach folgender Gleichung verbraucht:

2H+ + CO3 = H2O + CO2

CO2 entweicht als Gas aus dem Wasser

Karbonathärte:

Die Karbonathärte ist verantwortlich für die Säurepufferkapazizät des Badewassers, wobei 1° Karbonathärte 0,35 mmol/l Säurepufferkapazität entspricht. die DIN 19643-2 schreibt eine minimale Säurepufferkapazität von 0,7 mmol/l vor. Dies entspricht mindestens 2° Karbonathärte.

Säurepufferkapazität:

Die Säurepufferkapazität mildert die pH-Absenkung des Badewassers duchr saure Lösungen. Ist keine Säurepufferkapazität mehr vorhanden, so kommt es zu schwer kontrollierbaren pH-Schwankungen infolge der Entstehung unterchloriger Säure und der Gegendosierung von Lauge.

Erhöhung der Karbonathärte:

Die Karbonathärte kann durch folgende Maßnahmen erhöht werden:

  • Marmorkiesbehälter
  • Dolomithisches Filtermaterial
  • Dosierung von Carbon plus

Carbon plus:

Es handelt sich um eine stabile, schwach alkalische Lösung mineralischen Ursprungs.

1 Liter Carbon plus erhöht die Karbonathärte von 1000 Liter Wasser um 2°.

Carbon plus wird über eine Dosierpumpe direkt ins Schwimmbadwasser gegeben. Als Dosierstelle sollte eine turbulente Zone nach dem Kiesfilter gewählt werden.